alles leuchtet, alles gewittert

Was schön ist

Ich werde immernoch von Menschen angesprochen, die am 31. Januar bei „alles leuchtet, alles gewittert“ im Publikum waren und die immernoch begeistert sind. Die mir erzählen, wie sehr sie meine Texte berührt haben und wie wunderbar sie das Zusammenspiel von Poesie und Kontrabass fanden. Zweit Monate später!

Das ist schön. Wunderschön.

Dass ich mich mit dem Kontrabassisten Marc Jenny zusammen getan habe, war eher ein Produkt des Zufalls. Ich wollte ein Bühnenprogramm entwickeln und ich brauchte jemand, der mich unterstützt und ergänzt. Ich habe Marc gefragt, ob er Lust hat. Marc wollte von mir wissen, wie ich mir die Sache vorstelle… und ich hab, zackzack, eine Setlist geschrieben. Wir trafen uns zu einer ersten Probe, haben ein paar Kleinigkeiten noch ergänzt und erweitert… und tatdaaa – „alles leuchtet, alles gewittert“ war erfunden.

So einfach kann es manchmal gehen.

Und jetzt sind Marc und ich tatsächlich auf einer „Minitournee“: Im Mai treten wir mit „alles leuchtet, alles gewittert“ im Rathaus für Kultur in Lichtensteig in der Schweiz auf. Und im Oktober bei den Badenwürttembergischen Literaturtagen in Öhringen bei Heilbronn. Und wer weiß, wohin es uns noch so verschlägt…

Was außerdem schön ist: Dass Frühling ist. Dass ich in Konstanz lebe, einem der schönsten Fleckchen Deutschlands. Dass ich immernoch schreibe.

Ich hoffe, ihr habt es ebenfalls schön, ihr Lieben!

Foto: Brigitte Elsner-Heller

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